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Einführung des Internets der Dinge in der Wartung von medizinischen Geräten im Gesundheitswesen

Oct 23, 2019 8:59:22 AM

Das Gesundheitswesen ist weiterhin dramatischen Veränderungen unterworfen. Während sich die Technologie rasch weiterentwickelt, wurde die Branche selbst als „zunehmend fragmentiert“ beschrieben, wobei verschiedene Disziplinen und Fachrichtungen in ganz Europa isoliert voneinander agieren. Daher ist es wichtiger denn je, Technologien einzusetzen, die effiziente Prozessabläufe in den Vordergrund stellen und einen reproduzierbaren Standard setzen.     

Die starke Fragmentierung der Branche verursacht Schwierigkeiten für die Lieferkette, was wiederum eine öffentlich gut dokumentierte Beeinträchtigung der Dienstleistungen beim Endnutzer zur Folge hat. In Berichten werden lange Verzögerungen bei der Diagnosestellung und ein allgemeiner Rückgang der Qualität der Patientenversorgung beschrieben, da die bestehenden Prozesse nicht mit der wachsenden Bevölkerung Schritt halten können.  

Die Herausforderungen sind real, aber es gibt nicht nur schlechte Nachrichten. Als Reaktion darauf hat die Branche zahlreiche funktionelle Vorteile bei der effektiven Nutzung von Technologien erzielt, um die Auslastung vor allem im Hinblick auf die Verarbeitung und Messung von Daten am Computer zu verringern. 

Die IT-Infrastruktur im Gesundheitswesen hat nicht nur die komplexe logistische Herausforderung im Zusammenhang mit der Vereinbarung von Patiententerminen revolutioniert, sondern auch die Wartung von Geräten und die Verfolgbarkeit von Komponenten und Arzneimitteln. Verfolgbarkeit und Verantwortlichkeit sind zum Kern des gesamten Prozesses geworden, was wiederum zu großen Fortschritten in der Technologie geführt hat, die dies unterstützt. 

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT)  

Der umfassende Ausbau der IoT-Technologie ist eine der wichtigsten Entwicklungen in der IT-Infrastruktur im Gesundheitswesen. Die Institutionen investieren, um von der verbesserten Konnektivität und dem Datenmanagement zu profitieren, die mit der Einführung des Internet der Dinge einhergehen. Beispielsweise hat der staatliche Gesundheitsdienst Großbritanniens 10 Millionen Pfund für die Entwicklung von Initiativen mit IoT-Bezug zugesagt, die sich auf tragbare Messtechnik mit diskreten Sensoren zur Verbesserung der Versorgungsqualität konzentrieren. 

Wie profitieren Gesundheitsdienstleister vom Internet der Dinge?  

Für die wachsende IoT-Technologie, die das moderne Leben durchdringt, ist hauptsächlich die Digitalisierung verantwortlich. Als Branche, die so stark auf die Erstellung, Erfassung und Analyse von Daten angewiesen ist, hat das IoT die Abläufe im Gesundheitswesen grundlegend revolutioniert und so eine Fülle von Effizienzvorteilen gebracht. Patienten, Komponenten und Arzneimittel werden bei ihrem Eintritt in das Gesundheitswesen sofort zu einem einzigen Datenpunkt in einem größeren Netzwerk, wobei die Computertechnologie den Fortschritt an jedem Berührungspunkt messen kann. In diesem Zusammenhang wird geschätzt, dass bis zum Ende des Jahres 2020 161 Millionen IoT-Geräte im Gesundheitswesen Verwendung finden werden. 

Während das Gesundheitswesen zuvor Schwierigkeiten hatte, mit den großen Datenmengen Schritt zu halten, hat die IoT-Technologie den Prozess automatisiert. IoT ist heute in zahlreichen Anwendungen (als Beispiel für viele weitere) zu finden, darunter: 

  • als Waage und Blutdruckmanschetten, die im Rahmen bahnbrechender Krebstherapien Verwendung finden 
  • als intelligente Messgeräte, die mit Smartphone-Anwendungen verbunden werden, einschließlich als Überwachungsgeräte für Glukose und Insulin 
  • für die logistische Verwaltung von Arzneimitteln 
  • zur Unterstützung des Gesundheitspersonals und des Betriebsmanagements 
  • als „Smart-Beds“ - IoT-fähige Betten, die den Fortschritt des Patienten messen und ihren Standort optimieren, um einen möglichst reibungslosen Wechsel von Patienten (stationär oder ambulant) bewerkstelligen zu können 

Die SATO-Lösung 

Die Gesundheitsbranche hat sich der IoT-Technologie geöffnet, um die Genauigkeit und letztendlich die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. SATO ist seit vielen Jahren aktiv an der Entwicklung präziser ausfallsicherer Patientenidentifikationssysteme beteiligt und arbeitet mit einzelnen Krankenhäusern zusammen, um Komplettlösungen zu entwickeln, die im medizinischen Umfeld die Sicherheit erhöhen, die Effizienz verbessern, die Kosten senken und den Angehörigen der Gesundheitsberufe und Patienten gleichermaßen ein ruhiges Gefühl geben.  Wenden Sie sich an Ihren BlueStar-Europe-Vertreter, um mehr über den Drucker der SATO-WS2-Serie zu erfahren, der speziell für die anspruchsvolle Umgebung in der Gesundheitsbranche entwickelt wurde.  




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